Magnetostrukturierung von Wasser — was dahinter steckt

MIM-2 ist kein Medizinprodukt und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu lindern. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie immer einen Arzt. Dieser Artikel dient Bildungszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar.

In vielen Haushalten unserer Kunden steht abends eine Karaffe Wasser neben dem laufenden Impulsgerät. Diese Gewohnheit haben uns die Anwender selbst in den neunziger Jahren mitgebracht, lange bevor wir ihr einen Namen gaben.

Magnetostrukturierung ist unser eigener Name für genau diese Handlung: ein Gefäß mit Wasser neben das arbeitende Magnetfeld des MIM-2 zu stellen. Im Folgenden beschreiben wir, wie das geht und was wir dabei nicht behaupten.

Woher der Name kommt

MAGNET MEDIC ist ein Familienbetrieb. Unsere Geräte bauen wir seit 1990 in Czaplinek zusammen, und in all den Jahren haben wir gehört, was Kunden damit über die Anleitung hinaus anstellen. Wasser kam dabei am häufigsten vor.

Den Namen haben wir uns selbst ausgedacht, weil die Wörter, die im Internet rund um Wasser kursieren, Eigenschaften versprechen, die niemand gemessen hat. Magnetostrukturierung sagt genau so viel, wie der Anwender tut: Er stellt das Gefäß neben das eingeschaltete Gerät und wartet.

Der Name ist jünger als die Gewohnheit.

Wie das in der Praxis aussieht

Füllen Sie das Gefäß, aus dem Sie ohnehin trinken — eine Filterkanne, einen Osmosetank, eine gewöhnliche Karaffe. Schalten Sie das MIM-2 ein und stellen Sie es daneben oder befestigen Sie es mit der AquaMount-Halterung. Dazu ziehen Sie die Schutzschicht vom Klebeband auf der Rückseite ab und kleben die Halterung etwa auf halber Höhe des Behälters fest.

Wir empfehlen, das Wasser so etwa eine Stunde stehen zu lassen.

Diese Stunde ist unsere Empfehlung, kein Messergebnis. Sie stammt aus der Praxis: So lange dauert ungefähr der Abend zwischen dem Ansetzen der Kanne und dem Zubettgehen. Wenn es Ihnen lieber ist, das Gefäß über Nacht stehen zu lassen, lassen Sie es stehen.

Was wir nicht behaupten

Wir schreiben diesem Vorgang keine strenge physikalische Definition zu. Eigene Untersuchungen zum Wasser haben wir nicht durchgeführt, und auf fremde berufen wir uns nicht.

Das Feld, das MIM-2 aussendet, ist sehr schwach. Ein einzelner Impuls dauert etwa 0,2 Millisekunden, die Induktion bleibt unter 5 Mikrotesla, und die Impulse wiederholen sich im Mittel vier- oder zwölfmal pro Sekunde, je nach gewähltem Bereich. Wir nennen diese Zahlen, weil in Gesprächen über Wasser leicht der Eindruck entsteht, im Inneren geschehe etwas Gewaltiges.

Wenn ein Anwender vom Geschmack erzählt oder davon, dass er dann mehr trinkt — dann ist das seine persönliche Wahrnehmung, und so behandeln wir es auch. Schlüsse über die Gesundheit ziehen wir daraus nicht. Das Wasser neben dem Gerät bleibt dasselbe Wasser, das in die Kanne kam, und es ersetzt nichts, was Ihnen ein Arzt verordnet hat.

Probieren Sie es selbst aus

Wir betrachten die Magnetostrukturierung als ein Ritual des Alltags, ähnlich dem Teekochen in immer derselben Tasse. Solche Handlungen leben von der Wiederholung und von der Aufmerksamkeit, die man ihnen schenkt.

Wenn Sie ein MIM-2 haben, setzen Sie heute Abend die Kanne an und sehen Sie, ob die Gewohnheit zu Ihnen passt. Sie müssen nichts spüren. Wir versprechen nichts; wir beschreiben nur, wie unsere Kunden es seit den neunziger Jahren halten.

MIM-2 ist kein Medizinprodukt und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu lindern. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie immer einen Arzt. Dieser Artikel dient Bildungszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar.

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MIM-2 jest urządzeniem wellness i nie jest wyrobem medycznym w rozumieniu Rozporządzenia (UE) 2017/745 (MDR). Nie jest przeznaczony do diagnozowania, leczenia, monitorowania ani łagodzenia chorób. W przypadku problemów zdrowotnych skonsultuj się z lekarzem.