MIM-2 ist kein Medizinprodukt und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu lindern. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie immer einen Arzt. Dieser Artikel dient Bildungszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar.
Machen Sie abends das Licht im Schlafzimmer aus und warten Sie, bis sich die Augen gewöhnt haben. Fast immer leuchtet irgendetwas: die LED der Steckdosenleiste, das Ladegerät neben dem Bett, das Display des Weckers, ein Lichtstreifen unter der Tür, hinter der der Router steht. Tagsüber bemerkt niemand diese Punkte. Nach Einbruch der Dunkelheit sieht man sie alle auf einmal.
Das ist nicht als Warnung gemeint. Elektronik bleibt in unseren Wohnungen, und vernünftigerweise wird sie niemand hinaustragen. Die Frage lautet anders: Wie ordnet man sie so, dass der Abend ruhiger verläuft und der Morgen leichter beginnt?
Innenräume sind eine andere Umgebung als das Freie
Das Leben auf der Erde hat sich in ständiger Gegenwart des Erdmagnetfeldes entwickelt. Es gehört zur Umwelt so selbstverständlich wie das Tageslicht oder der Wechsel der Jahreszeiten.
Moderne Innenräume verändern diese Exposition. Stahlbetondecken, Bewehrung, Fensterrahmen, Dämmschichten — ein Gebäude dämpft und verzerrt das Feld nun einmal. Dazu kommt die Arithmetik des Tages: Die meisten Stunden verbringen wir unter einem Dach, im Auto, im Büro. Daran ist nichts Beunruhigendes. Es beschreibt schlicht den Ort, an dem wir leben.
Fangen Sie mit dem an, was Sie sehen
Ordnung in der eigenen Umgebung braucht keine Geräte. Gehen Sie abends durch die Wohnung und zählen Sie die leuchtenden Punkte. Das Ladegerät darf in der Küche liegen statt auf dem Nachttisch. Eine Steckdosenleiste mit Schalter schaltet mehrere Geräte mit einem Griff ab. Ein Stück undurchsichtiges Klebeband über einer LED kostet ein paar Cent und wirkt sofort.
Der Fernseher im Schlafzimmer ist ein Thema für sich, aber er muss zumindest nicht gemeinsam mit den Bewohnern einschlafen.
Der Abend hat sein eigenes Tempo
Die Stunde vor dem Schlafengehen bewirkt mehr als der ganze übrige Abend. Gedämpftes Licht, weniger Benachrichtigungen und ein Telefon außer Reichweite kosten fast nichts und verändern, wie diese Stunde verläuft.
Hilfreich ist außerdem ein fester Punkt, an dem der Körper merkt, dass der Tag zu Ende geht. Bei den einen ist es die Dusche, bei den anderen ein Buch oder fünf Minuten Dehnen. Die Wiederholung zählt hier mehr als die Wahl.
Wo MIM-2 dabei steht
MIM-2 ist ein Modularer Magnetimpulsator des polnischen Unternehmens MAGNET MEDIC. Das Gerät ergänzt die Exposition gegenüber einem impulsförmigen Magnetfeld. Es gibt kurze Impulse von etwa 0,2 ms bei einer Induktion unter 5 µT ab, im Mittel etwa viermal pro Sekunde wiederholt (~4 Hz, ein Bereich, der mit tiefem Schlaf verbunden wird) oder zwölfmal pro Sekunde (~12 Hz, ein Bereich ruhiger Wachheit). Beide Bereiche wurden auf Grundlage von über dreißig Jahren Anwendungsbeobachtung gewählt.
In der Praxis sind das ein paar Minuten im Abendritual, neben der gedimmten Lampe und dem Telefon im anderen Zimmer. MIM-2 ist ein Wellnessgerät, und so sollte man es auch verstehen.
Kehren Sie noch einmal in dieses dunkle Schlafzimmer zurück. Wenn dort in einer Woche zwei Punkte leuchten statt aller, ist die Arbeit getan.
MIM-2 ist kein Medizinprodukt und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu lindern. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie immer einen Arzt. Dieser Artikel dient Bildungszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar.




