Strukturierung von Wasser für Pflanzen

MIM-2 ist kein Medizinprodukt und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu lindern. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie immer einen Arzt. Dieser Artikel dient Bildungszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar.

Zwei Basilikumtöpfe auf derselben Fensterbank, dieselbe Erde, dieselbe Gießkanne. Ein Unterschied: Der linke Topf bekommt Wasser, das eine Stunde neben einem eingeschalteten MIM-2 gestanden hat. Mehr ist an diesem Versuch nicht dran, und wiederholen kann ihn jeder in seiner eigenen Küche.

Wir nennen den Vorgang Magnetostrukturierung und erzählen davon so, wie man von einem Hobby erzählt, ohne den Anflug eines Versprechens. Unten steht, wie wir es machen, wie Sie Ihren eigenen Versuch aufsetzen und was sich daraus nicht ablesen lässt.

Was Magnetostrukturierung bedeutet

Magnetostrukturierung ist unsere eigene Bezeichnung für einen Vorgang, bei dem ein Gefäß mit Wasser für etwa eine Stunde in die Nähe eines arbeitenden MIM-2 gestellt wird — wir betrachten das als Teil eines häuslichen Rituals und schreiben ihm keine strenge physikalische Definition zu.

In der Praxis sieht das ganz unspektakulär aus. Ein Glas, eine Kanne oder eine Flasche, das Gerät daneben, eine Stunde. Danach wird gegossen.

Zwei Töpfe, eine Variable

Wenn Sie das bei sich ausprobieren wollen, achten Sie auf eine einzige Sache: Außer dem Wasser muss alles gleich bleiben. Dieselbe Sorte, Erde aus einem Sack, dieselbe Fensterbank, dieselbe Wassermenge, derselbe Gießtag. Beschriften Sie die Töpfe mit Kreppband, denn nach zwei Wochen wissen Sie nicht mehr, welcher welcher ist.

Machen Sie einmal pro Woche ein Foto, immer von derselben Stelle. Fotos erinnern sich besser als wir. Sechs oder acht Wochen genügen völlig, um zu sehen, ob es hier überhaupt etwas zu besprechen gibt.

Was Nutzer berichten

Manche, die seit Jahren einen MIM-2 haben, erzählen, dass sie mit diesem Wasser nebenbei ihre Pelargonien oder ein Einblatt gießen und das Laub anders aussieht. Andere sehen gar nichts. Das sind Berichte von Fensterbänken, keine Messungen, und genau so behandeln wir sie.

Was hier nicht steht

Wir erklären nichts davon mit einem Mechanismus. Wir bauen darum keine Theorie, denn für solche Sätze fehlt uns die Grundlage und wir tun auch nicht so, als hätten wir sie. Ihren Pflanzen versprechen wir ebenfalls nichts.

Der Küchenversuch hat obendrein eine offensichtliche Schwäche: Sie wissen, welcher Topf welcher ist, also schauen Sie anders hin. Ein wenig umgehen lässt sich das, indem jemand aus dem Haushalt gießt und am Ende urteilt, ohne in Ihre Notizen zu sehen.

Pflanzen wachsen langsam, und genau das ist das Schöne daran. Sie haben acht Wochen zum ruhigen Hinschauen, und MIM-2 bleibt in dieser Geschichte das, was es ist: ein Wellness-Gerät, das nichts behandelt und nichts diagnostiziert, weder bei Menschen noch bei Basilikum.

MIM-2 ist kein Medizinprodukt und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu lindern. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie immer einen Arzt. Dieser Artikel dient Bildungszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar.

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MIM-2 jest urządzeniem wellness i nie jest wyrobem medycznym w rozumieniu Rozporządzenia (UE) 2017/745 (MDR). Nie jest przeznaczony do diagnozowania, leczenia, monitorowania ani łagodzenia chorób. W przypadku problemów zdrowotnych skonsultuj się z lekarzem.